Ratron® Giftweizen
Zur Bekämpfung der Feldmaus.

Schnellwirkender Getreideköder zur gezielten Feldmausbekämpfung im Ackerbau, Grünland (Wiesen und Weiden), im Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau sowie zum Einsatz im Haus- und Kleingartenbereich.

Amtl. Pfl. Reg. Nr. 3529
Handelsformen: 1 kg, 5 kg

Vorteile

  • Neue Formulierungstechnologie verhindert Ausgasung vor Köderaufnahme
  • Keine Sekundärvergiftungen
  • Feuchtigkeitsbeständig und nicht keimfähig

Wirkstoff

Zinkphosphid (25 g/kg, 2,5 Gew.-%), Fertigköder

Zugelassene Anwendungen

Schaderreger Kultur Aufwandmenge Anwendung
Feldmaus Ackerbaukulturen 5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf
Feldmaus Wiesen und Weiden 5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf
Feldmaus Gemüsekulturen 5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf
Feldmaus Obstbau 5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf
Feldmaus Zierpflanzenbau 5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf
Feldmaus Gemüsekulturen
im Haus- und Kleingarten
5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf
Feldmaus Obstbau
im Haus- und Kleingarten
5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf
Feldmaus Zierpflanzenbau
im Haus- und Kleingarten
5 Stück/Loch verdeckt bei Bedarf

Wartefrist: keine Wartefrist

Anwendungsgebiete

Ratron Giftweizen ist im Acker-, Obst-, Gemüse- und Zierpflanzenbau, Grünland sowie im Haus- und Kleingartenbereich zugelassen.

Anwendung
In jedes Mäuseloch werden 5 Körner gestreut. Mittel nur verdeckt auslegen. Um eine optimale Wirkung zu gewährleisten, sollte es 3-4 Tage nach der Ausbringung trocken bleiben.
Von der Zulassungsbehörde festgesetzte Anwendungsgebiete:
Gegen Feldmäuse im Ackerbau, Gemüse, Obst- und Zierpflanzenbau und auf Grünland (Wiesen und Weiden).
Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig.
Anwendung nur in den in der Gebrauchsanleitung genannten Anwendungsgebieten und nur zu den hier beschriebenen Anwendungsbedingungen.

Wartezeit
Ackerbau, Gemüsebau, Obstbau, Grünland:

Die Wartezeit ist durch die Anwendungsbedingungen und/oder Vegetationszeit abgedeckt, die zwischen Anwendung und Nutzung (z.B. Ernte) verbleibt bzw. die Festsetzung einer Wartezeit in Tagen ist nicht erforderlich.
Zierpflanzenbau:
Die Festsetzung einer Wartezeit ist ohne Bedeutung.

Behördliche Auflagen und Hinweise
Der Köder muss tief und unzugänglich für Vögel in die Nagetiergänge eingebracht werden. Dabei sind geeignete Geräte (z.B. Legeflinte) zu verwenden. Es dürfen keine Köder an der Oberfläche zurückbleiben.

Erste-Hilfe Maßnahmen

Erste Hilfe
Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren.
Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen mit viel Wasser und Seife.

Lagerung
Kühl und trocken lagern.
Bei angebrochener Packung muss mit abnehmender Wirksamkeit gerechnet werden.

Gefahrenhinweise

Achtung